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mbuf: Verein oder Community oder Veranstaltung? Wer oder was ist mbuf?

Das Microsoft Business User Forum besteht seit dem Jahre 2004 und wächst Jahr für Jahr.

Aber was ist dieses Microsoft Business User Forum eigentlich?
Verein oder Community oder Veranstaltung?

Jetzt kurz vor dem 11. mbuf Jahreskongress #mbufJK19 spürt man wieder verstärkt, dass das Microsoft Business User Forum e.V. – kurz mbuf – noch immer nicht bei jedem wirklich so ganz richtig eingeordnet werden kann.

Daher hier die wichtigsten Facts noch einmal in der Zusammenfassung:

Das Microsoft Business User Forum – kurz mbuf – ist eine als Verein organisierte Community, die drei wesentliche Ziele verfolgt

  • Interessenvertretung des Mittelstandes gegenüber Microsoft
    „Gemeinsam Dinge bewegen…“
  • Aktives Networking der Mitgliedsunternehmen untereinander
    „Das Rad nicht immer neu erfinden – von anderen lernen…“
  • Informationskanal zwischen Microsoft und dem Mittelstand
    „schneller, besser und früher informiert sein…“

Mitglied im Microsoft Business User Forum (mbuf) können größere mittelständische Anwenderunternehmen und Öffentliche Auftraggeber werden.

Ein Blick auf unsere Leistungspalette für die mbuf Mitglieder:

  • Wir verfügen derzeit (April 2019) über insgesamt 13 Arbeitsgruppen, in die über 200 Mitgliedsfirmen in wechselnder Besetzung ihre Mitarbeiter entsenden.
  • Etliche dieser Arbeitsgruppen sind nicht an spezielle Produktwelten gebunden (z.B. AG Lizenzen, AG CIO Kreis, AG IT Security). Auch in anderen Arbeitsgruppen (z.B. AG Enterprise Infrastructure oder AG Dynamics AX Fi/Co) schaut man gerne über den Microsoft-Tellerrand hinaus.
  • Wir haben eine „Flat-Rate-Mitgliedschaft“ – Mitglied werden nicht Personen, sondern Firmen/Organisationen. Mitgliedsunternehmen können unbegrenzt verschiedene Mitarbeiter in verschiedene Arbeitsgruppen entsenden.
    Die Firmen-Mitgliedschaft gilt auch für Tochter-/Schwestergesellschaften, wenn diese ausdrücklich im Mitgliedsantrag mit eingeschlossen werden.
  • Der Firmen-Jahresbeitrag für diese „Flat-Rate-Mitgliedschaft“  ist mit nur 1.500 Euro erfreulich gering.
  • Wir setzen regelmäßig Webcasts zu verschiedenen Themen auf, an denen alle Mitarbeiter aus unseren Mitgliedsunternehmen teilnehmen können.
  • Wir stellen mit dem zugriffsgeschützten mbuf Portal eine gesicherte Plattform zur Verfügung, auf der eine Kommunikation zwischen den Mitgliedern stattfinden kann.
  • Jeder Arbeitsgruppe sind „Microsoft-Paten“ zugeordnet, die die Anliegen unserer Mitglieder an Microsoft herantragen können, die über Neuigkeiten aus dem Hause Microsoft berichten (oft noch ehe der Markt diese Neuigkeiten kennt) und die bei Bedarf den Kontakt zu Produkt-Spezialisten bei Microsoft herstellen können.
  • Wir veranstalten in jedem Jahr einen mbuf Jahreskongress, an dem im Rahmen der Mitgliedschaft die Mitarbeiter unserer Mitgliedsunternehmen kostenfrei teilnehmen können.
  • Über unsere Kooperationspartner INTEGRATA, AddOn oder itSMF erhalten mbuf Mitglieder Preisvorteile bei der Buchung von Weiterbildungsmaßnahmen. Preisvorteile, die in Summe den mbuf Jahresbeitrag weit übersteigen können.

Im Rahmen der Firmen-Mitgliedschaft sind die einzelnen benannten Arbeitsgruppenmitglieder dann auch automatisch auf dem jeweiligen Verteiler der einzelnen Arbeitsgruppen und können auch auf das geschützte interne den Mitgliedern vorbehaltene Portal zugreifen. Auf diesem Wege erfahren Sie auch von den AG-Treffen und weiteren Veranstaltungen von mbuf.

Weitere Infos zur Mitgliedschaft, auch die Satzung etc., finden Sie in unserem Download-Bereich http://mbuf.de/mbuf/downloads in der linken und der mittleren Spalte. Dort finden Sie auch den Mitgliedsantrag.

Wir veranstalten jährlich – in diesem jahr am 7. & 8. Mai in der Messe Karlsruhe – den mbuf Jahreskongress. Hier können Sie als Mitglied kostenfrei teilnehmen. Natürlich können unsere Mitgliedsunternehmen auch mehrere Mitarbeiter zum mbuf Jahreskongress entsenden. Eindrücke vom vorletzten mbuf Jahreskongress inkl. Interview mit Sabine Bendiek:   https://www.youtube.com/watch?v=qDDczQQAUF4

Wichtigstes Ziel des #mbufJK19: Know-how Transfer und Networking. Von anderen lernen.
Und das immer unter der großen Überschrift „Aus der Praxis – für die Praxis“.
Kommen Sie nach Karlsruhe und erleben Sie diese Atmosphäre. Es lohnt sich!

Mitarbeiter von mbuf Mitgliedsunternehmen bekommen FREE-Vouchers für kostenfreie Tickets!
Jetzt noch schnell mbuf Mitglied werden? –> http://mbuf.de/mbuf/kontakt
Wer seine FREE-Vouchers bereits bekommen hat, sollte sich jetzt umgehend anmelden!

Das 2-Tages-Ticket für den #mbufJK19 um fast 50% rabattiert kaufen?
Unsere Kongress-Sponsoren halten hierzu spezielle Voucher-Codes bereit.
Sprechen Sie unsere Sponsoren an… –> http://2019.mbuf.de/sponsoren/

JETZT Tickets sichern…

Alle Infos zum diesjährigen mbuf Jahreskongress finden Sie auf http://2019.mbuf.de

Was WM-Fußball mit Digitaler Transformation zu tun hat

Gestern mussten wir das Ausscheiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft miterleben. Nach drei Vorrundenspielen nur der letzte Platz in der Gruppentabelle. Das ist blamabel und bitter – aber es war voraussehbar. Unsere Mannschaft ist verdient ausgeschieden.

Natürlich gibt es jetzt Millionen von „Daheim-auf-dem-Sofa-sitzen-Trainern“, die alles besser gemacht hätten. Aber ein paar Dinge sind es, die alle wirklichen Fachleute unisono feststellen:

  • Es hat die Begeisterung und der unbedingte Wille gefehlt. Auch vielleicht, weil viele Akteure bereits alles erreicht hatten und „satt“ waren. Oder zu sehr mit sich beschäftigt. Oder sowohl als auch.
  • Man hat den erfahrenen Weltmeistern 2014 den Vorrang vor neuen Kräften gegeben. Damit wollte man den Erfolg von vor vier Jahren einfach linear weiterschreiben.
  • Man war für die Gegner berechenbar. Überraschungsmomente haben genau so gefehlt wie ein klarer Matchplan. Überraschungsmomente hielten nur die Gegner für uns bereit – und unser Trainerteam schaute erstaunt und ratlos zu.
  • Das mögliche Ausscheiden hatte sich bereits in der Vorbereitungsphase angedeutet. Fehlende Leistungen und offensichtliche Mängel wurden aber stets schöngeredet.
  • Die Impulse von den Führungsspielern und von der Trainerbank haben gefehlt. So wurde man zum Getriebenen anstatt selber den Lauf der Dinge zu bestimmen.

Was hat das jetzt mit Digitaler Transformation zu tun?

Wir beobachten auch bei der Umsetzung der Digitalen Transformation einige durchaus ähnliche Einstellungen und Verhaltensweisen, die den Erfolg gefährden können:

  • Auch hier machen viele derzeit den Fehler, dass sie die Vergangenheit einfach fortschreiben wollen anstatt Dinge neu zu denken. Digitale Transformation ist eben nicht das digitalisierte Abbild ehemals analoger Prozesse, sondern ein komplett neuer Ansatz. Ein Ansatz, der weg geht von sequentiellen Prozessen hin zu simultanem vernetzten Arbeiten. Was 2014 noch gegolten hat, das hat heute nach vier Jahren seine Bedeutung verloren.
  • Viele stehen der Digitalen Transformation noch immer skeptisch gegenüber. Man hört Dinge wie „das betrifft doch unsere Branche (noch) nicht“ oder „lassen wir doch erst einmal die anderen die Erfahrungen machen“. Von Aufbruch, Begeisterung und unbedingtem Willen auch hier keine Spur.
  • Manchmal müssen auch einfach neue Spieler her. Auch wenn die alten Spieler durchaus verdiente Spieler sind oder mal waren. Die Digitale Transformation wird an manchen Stellen auch eine personelle Transformation sein müssen – ohne Ansehen der Person oder der Funktion.
  • Auch bei der Digitalen Transformation kommt der Führung eine entscheidende Rolle zu. Der „neue Geist“ muss über alle Hierarchieebenen hinweg Einzug halten. Wer an alten Zöpfen festhalten will, der steht im Weg und muss unweigerlich weichen.

Sie haben sicherlich im CIO Magazin den interessanten Artikel „Transformation der IT – Wie die IT-Organisation der Zukunft aussieht“ gesehen. Vielleicht ein guter Moment, mal da rein zu schauen und über den eigenen Stand in Sachen Digitale Transformation nachzudenken.

Unseren Fußballern wünschen wir den Mut zum kompletten Umbruch und Neuanfang. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Eines sollte aber klar sein: Ein schlichtes „weiter so“ kann es in beiden Fällen nicht geben.

By | 2018-06-28T14:21:56+02:00 Donnerstag, 28. Juni 2018|Arbeitsgruppen, CIO Kreis, Enterprise Infrastructure|0 Kommentare

Ehemalige AG Datacenter-Management ist nun AG Enterprise Infrastructure

Veränderungen im technischen Umfeld legen manchmal auch Veränderungen in der Struktur unserer Arbeitsgruppen nahe. So ist aus dem Datacenter, dem Rechenzentrum vor Ort, mit der Zeit eine meist hybride physisch kaum noch (be-)greifbare Infrastruktur mit wachsendem cloudbasierten Anteil geworden, über die Rechenleistung verfügbar gemacht wird und in der Daten bereitgestellt und verarbeitet werden. Da ist es dann folgerichtig, wenn man die AG Datacenter in AG Enterprise Infrastructure umbenennt und wie folgt neu ausrichtet:

Scope der AG Enterprise Infrastructure:

  • Betriebsmodelle für (hybride) IT Infrastrukturen
  • Konsolidierung und Zentralisierung von Infrastrukturen
  • Internet of Things (IoT) Betriebskonzepte
  • Cloud Brokerage und Reifegradentwicklung
  • Sourcing Konzepte für IT Infrastrukturen und Cloud Services
  • Service und Portfolio Management
  • Service Katalog und interne Preise
  • Kostenerfassung und Leistungsverrechnung
  • Mergers / Acquisitions / Carve-out in der IT Infrastruktur
  • Skill Management und IT Organisationsentwicklung

Zielgruppe der AG Enterprise Infrastructure:

  • IT-Infrastruktur-Verantwortliche
  • IT-Architekten
  • IT-Servicemanager
  • IT-Sourcing-Verantwortliche
  • IT-Administratoren
  • Verantwortliche für Cloud Services
  • Verantwortliche für IT Service Management und IT Finance
  • IT-Prozessmanager

Mit Andreas Schäfer, ICT Director Infrastructure & Operations bei der NORMA Group Holding GmbH, Alexander Wacker, Systemmanager (Microsoft/Storage) bei der MANN+HUMMEL GmbH und Jürgen Fröhler, Leiter IT Infrastruktur bei der Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH, haben sich drei Infrastruktur-Vollprofis gefunden, die die Neuausrichtung dieser Arbeitsgruppe als AG-Leiter engagiert vorantreiben und neue Impulse setzen.

Wir wünschen der AG viel Erfolg unter neuer Flagge!

By | 2017-05-02T13:17:51+02:00 Freitag, 9. Dezember 2016|Arbeitsgruppen, Datacenter, Enterprise Infrastructure|0 Kommentare