Arbeitsgruppe Workplace

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Arbeitsgruppe Workplace 2017-05-19T08:17:17+02:00

Die Arbeitsgruppe Workplace:
Unsere Themen und Anliegen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Themen und Anliegen unserer Arbeitsgruppe vor. Als mbuf Mitglied können Sie in dieser Arbeitsgruppe mitarbeiten und von den Erkenntnissen Ihrer Kollegen profitieren. Wenn Sie an einer Mitgliedschaft bei mbuf interessiert sind, finden Sie hier weitere Informationen.

Bitte beachten Sie, dass diese Seite nur allgemeine Informationen über diese Arbeitsgruppe enthält. Die eigentlichen Aktivitäten der Arbeitsgruppe werden im geschlossenen Mitglieder-Portal vorgestellt und koordiniert.

Wenn Sie an den Aktivitäten der AG interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit mbuf in Verbindung. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie können gegebenenfalls auch „probeweise“ an einem AG-Termin teilnehmen.

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Teilnahme für Nichtmitglieder möglich!

Ihr Unternehmen ist noch kein mbuf Mitglied? Nichtmitglieder können an den meisten AG-Veranstaltungen probeweise teilnehmen. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an mbuf. Gerne prüfen wir, ob und wann ein Mitarbeiter Ihres Unternehmens an einer AG-Veranstaltung teilnehmen kann.
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Jenseits von Standardlösungen für Standardprobleme

Workplace-Management ist eines der umfangreichsten und dynamischsten Themengebiete der IT. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit aktuellen und zukünftigen Trends und den Herausforderungen, die aus IT-Sicht an moderne Arbeitsplätze zu stellen sind. Sie ist die richtige Plattform, um über das Tagesgeschäft hinaus Anforderungen zu formulieren, diese mit Kollegen zu erörtern und sie auch an Microsoft heranzutragen.

Speziell im Workplace-Management-Umfeld ist Microsoft ein starker Partner. Die Produkte sind meist gesetzt; hier sind natürlich das Betriebssystem Windows und die Office Suite zu nennen. Hier geht es also in der Regel nicht um die Frage „Für oder gegen Microsoft“, sondern um ein produktives Miteinander. Dementsprechend ist die AG Workplace-Management nicht ideologisch, sondern pragmatisch ausgerichtet.

Als Ansprechpartner stehen unseren Mitgliedern Spezialisten von Microsoft für den fachlichen Austausch zur Verfügung. Darüber hinaus können mit den „AG-Paten“ Strategien und fachliche Themen erörtert werden.

Der Workplace: ein bewegliches Ziel

Workplace-Management ist ein sehr dynamisches Umfeld. Entscheidungen müssen oft zeitnah und effizient umgesetzt werden. Dabei dürfen bestehende Regeln, Vorgaben und Gesetze aber natürlich nicht verletzt werden. So ergeben sich bei vielen Unternehmen vergleichbare Fragestellungen, die in einer anbieterunabhängigen Arbeitsgruppe einfach besser diskutiert werden können. Beispiele:

  • Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?
  • Wird es künftig überhaupt noch standardisierte IT-Arbeitsplätze geben?
  • Wie kommunizieren wir miteinander, was muss die IT bereitstellen?
  • Welche Gerätetypen und welche Formfaktoren werden von Mitarbeitern gewünscht und benötigt?
  • Bringt der Mitarbeiter sein eigenes Gerät mit – und kann das Unternehmen es adäquat integrieren?
  • Welche Eingabeform ist für welchen Anwendungszweck geeignet?
  • Wo verbirgt die aktuelle Microsoft-Produktpalette Untiefen?
  • Wie können wir dem Kosten- und Effizienzdruck standhalten?

Die Liste könnte ohne weiteres fortgesetzt werden – und natürlich ist jedes mbuf Mitgliedsunternehmen herzlich eingeladen, seine eigenen Fragen und Themenvorschläge einzubringen.

Im Idealfall gelingt uns die Balance zwischen „visionären“ Themen und den aktuellen Fragestellungen des operativen Geschäfts.

Die Leitthemen werden nach den Interessen und Bedürfnissen der Teilnehmer identifiziert, vorbereitet und präsentiert. Dabei setzen wir auf Vorträge aus den Mitgliedsfirmen, Input seitens der Microsoft-Paten und natürlich umfangreiche Diskussionen. Ergänzend dazu gibt es unter dem Titel „Neues aus unseren Mitgliedsunternehmen“ Kurzvorträge, in denen Mitgliedsfirmen aktuelle Projekte oder interessante Implementierungen in kompakter Form präsentieren.

Konkrete Leitthemen, die wir im Rahmen unserer Workshops diskutieren, sind zum Beispiel:

  • Workplace-Management-Konzepte und -Strategien
  • Microsoft Lync
  • Microsoft Exchange
  • Virtual Desktop Infrastructure
  • Bring your own device
  • Security im Workplace-Umfeld
  • Microsoft SharePoint
  • Optimale Unterstützung effizienter Zusammenarbeit durch die IT
  • User Management und Identity Management
  • Die System Center Suite als Workplace Management Tool
  • Microsoft Windows Client Betriebssysteme
  • Deployment-Themen
  • Patchmanagement
  • Mobile Device & Client Management
  • Cloud Services / Software as a Service
  • Windows Client-Migrationsszenarien
  • Standardisierung im Clientbereich
  • Rights Management

Üblicherweise finden vier dieser Workshops pro Jahr statt; die Terminplanung erfolgt zu Beginn des Kalenderjahres.

Über das Tagesgeschäft hinausdenken

Je größer unsere Arbeitsgruppe ist, umso mehr Möglichkeiten haben wir, in direkter Zusammenarbeit sowie im Dialog mit Microsoft die Anforderungen und Potenziale für den Arbeitsplatz der Zukunft zu definieren. Seien also auch Sie dabei, wenn es darum geht, Fragestellungen aus dem weit gefächerten Bereich des Workplace-Managements zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und in einer etablierten Community relevante Themen anzusprechen. So entstehen Lösungen und Konzepte, von denen wir alle über das Tagesgeschäft hinaus profitieren.

Ihr Kontakt zur Arbeitsgruppe Workplace-Management:
workplace@mbuf.de

AG-Leitung: Frank Boerger

Die AG Workplace-Management wird geleitet von Frank Boerger.

Foto: mbuf AG-Leiter Frank Boerger

Frank Boerger

TÜV NORD AG

Als Abteilungsleiter Client Management bei TÜV NORD ist Frank Boerger für rund 15.000 Endgeräte (klassische Computer wie auch Thin Clients) verantwortlich. 1995 fing seine Arbeit beim TÜV mit wenigen vernetzten Computern in Hamburg und Umgebung an. Die Kunden zufrieden zu stellen und trotzdem einen hohe Standardisierungsgrad beizubehalten, ist nach wie vor noch eine der großen Herausforderungen der IT. Mit Microsoft und mbuf verbindet den TÜV NORD eine enge Zusammenarbeit – vom Windows 2000 Beta-Programm bis hin zum ersten produktiven Kunden auf SCCM 2012.