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20 09, 2017

Sie haben ein Weiterbildungs-Budget von mindestens 7.500 Euro p.a.? Dann rechnet sich eine mbuf Mitgliedschaft allemal…!

By | 2017-09-20T09:12:31+02:00 Mittwoch, 20. September 2017|Arbeitsgruppen|0 Kommentare

Das Microsoft Business User Forum e.V. (mbuf) ist eine Community von größeren mittelständischen Unternehmen, die Software-Produkte von Microsoft einsetzen. Und da fast ausnahmslos alle Unternehmen dieser Größenklasse Microsoft-Produkte einsetzen, könnten – ja sollten – all diese Unternehmen auch Mitglied im mbuf sein.

Das Microsoft Business User Forum e.V. (mbuf) dient nicht nur in derzeit 13 Arbeitsgruppen dem fachlichen Austausch untereinander, sondern ist auch gemeinsames Sprachrohr gegenüber Microsoft. Und Microsoft nutzt über die „Paten“, die jeder Arbeitsgruppe zugeordnet sind, mbuf als Informationskanal zu den Unternehmen hin. Schneller kann valide Information kaum fließen.

Aber es gibt noch weitere Vorteile:
Über Kooperationsvereinbarungen mit Integrata, AddOn und itSMF können mbuf Mitglieder rund 20% ihrer Weiterbildungs-Kosten einsparen. Das rechnet sich bei einem durchaus moderaten „Firmen-Flatrate-Mitgliedsbeitrag“ von nur 1.500 Euro im Jahr dann allemal.

Das heißt für Sie / für Ihr Unternehmen:
JETZT Mitglied im mbuf werden und alle Vorteile nutzen!

Info-Broschüre: http://mbuf.de/wp-content/uploads/mbuf_Broschuere_Ihre_Interessenvertretung.pdf

Mitgliedsantrag: http://mbuf.de/wp-content/uploads/mbuf_Mitglieder_Aufnahmeantrag.pdf

Wir freuen uns auf SIE…!

25 08, 2017

mbuf Newsletter August 2017 ist online… !

By | 2017-08-25T14:34:22+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Events, Jahreskongress, Kooperationen, Mitglieder|0 Kommentare

Trotz Ferienzeit und „Sommerloch“ gibt es mehr als genug Themen, die die IT-Welt und natürlich auch das Microsoft Business User Forum (mbuf) beschäftigen. Daher ist der aktuelle August Newsletter auch nicht dünner als die anderen Ausgaben.

Sie können den Newsletter hier herunterladen.

Und das sind die Themen:
■ File Header – das Vorwort des Vorstandssprechers
■ Microsoft richtet sich neu aus
■ 10. mbuf Jahreskongress – das Datum steht schon fest…
■ Neue Mitglieder: Trotz Sommerferienzeit – mbuf wächst weiter
■ Einladungen zu den AG Treffen werden breiter gestreut
■ AG Workplace Management mit verändertem erweiterten Fokus
■ Die Sommerpause genutzt: Neue Webcasts der AG Business Intelligence
■ mbuf Aktivitäten: Kalender für Restjahr gut gefüllt
■ Stuttgarter SharePointForum: Collaboration im Fokus
■ Kooperationsvorteile nutzen – Für 2018 20% Aus- und Weiterbildungskosten sparen!
■ Mitgliedergewinnungs-Initiative 2017
■ Impressum und Kontakt

Viel Spaß bei der Lektüre…

 
25 08, 2017

Mobile First, Cloud First – Customer First?

By | 2017-08-30T15:24:20+02:00 Freitag, 25. August 2017|Lizenzen, Microsoft|0 Kommentare

Liebe Mitglieder, liebe Partner und liebe Leserinnen und Leser dieses Newsletters,

auch im August gibt es einen mbuf Newsletter – denn auch in der Sonne geht uns der Gesprächsstoff nicht aus. Auch Microsoft sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt.

Auf der weltweiten Partnerkonferenz Inspire wurde der Umbau erläutert, der sich durch die Ankündigungen zu Massenentlassungen bereits abgezeichnet hatte. Aus dem ehemaligen Lizenzverkäufer wurde in den letzten Jahren der Cloud-Anbieter Microsoft.

Aber auch in Redmond ist mittlerweile die Erkenntnis gereift, dass Kunden nur für Lösungen in die Cloud gehen, nicht für Produkte. Und so wurden die Partner wiederentdeckt, um durch attraktive Lösungen auf Basis von Azure die Kunden auf die Microsoft Plattform zu bringen und damit für dauerhafte Umsätze zu sorgen. Win  Win mit einem Umsatzpotenzial von 4,5 Billionen US-Dollar für die Digitale Transformation in den nächsten Jahren, so heißt es auf der Inspire-Seite von Microsoft.

Neben Mobile First und Cloud First gilt nun auch (nach wie vor) wieder Partner First. Bei so viel „FIRST“ – es sei an die „America First“-Antrittsrede von Donald Trump erinnert – möchte man fragen, ob es nicht einmal an der Zeit für Customer First wäre.

Konkret: Sollten wir vom größten Softwarehersteller der Welt und seinen Partnern nicht Lösungen erwarten, die ausgereift sind? Lösungen, bei denen man den Eindruck gewinnt: „Da hat sich jemand Gedanken gemacht, was Kunden wollen“?

Lösungen, die einfach zu beherrschen sind, weil die Komplexität gekapselt ist?

Lösungen, die auch von der Lizenzierung her einfach verständlich sind?

Customer First bedeutet aus meiner Sicht nicht, die Lizenzierung über das CSP-Programm in 7 Videos von insgesamt etwa 4,5 Stunden Dauer zu erläutern – so lobenswert es ist, dass es solche Videos auf YouTube überhaupt gibt. Wenn die Lizenztrainerin Irene Kisse in den von Microsoft bereitgestellten Videos etwa 40 Minuten braucht, um die unterschiedlichen Office 365 Lizenzmodelle zu erläutern, zeigt sich jedoch, dass diese Lizenzmodelle einfach zu komplex sind.

Und das ist ja auch nur die Theorie. In der Praxis ist die Verwaltung der Abonnements für die Benutzer deutlich aufwändiger und langwieriger, als wir es in der On -Premises-Welt gewohnt waren. Wenn für die neue Cloud-Welt mehrere Portale nötig sind, um dort zu administrieren, dann ist das nicht kundenorientiert – und vielleicht eine Erklärung für eine gewisse Zurückhaltung der Unternehmen.

Aber die Partner werden es jetzt ja richten. Doch selbst die großen LSPs haben Probleme, diese Welt zu verstehen und geben mitunter falsche Ratschläge. Das liegt aber nicht an der Inkompetenz der Mitarbeiter, sondern an der Komplexität.

Daher unser Rat an Microsoft: Nur wenn es einfach ist, macht man es mal eben. Selbst ALDI hat das begriffen und geht das Thema in seiner aktuellen Kampagne „Einfach ist mehr“ an.

Wann wird Microsoft diese Einfachheit, die in der Softwareentwicklung propagiert wird, auch in der Administration und Lizenzierung seiner Produkte umsetzen? Wann werden diese Verwaltungssysteme die Usability bekommen, die die anderen Produkte aus Redmond bereits haben?

Es ist nun an der Zeit. Umorganisationen zugunsten einer Partnerausrichtung helfen nicht, wenn die Endkunden – Privatkunden wie Unternehmen – nicht mitgenommen werden.

Wir werden dieses Thema weiter beobachten.

Noch eine Anmerkung aus meinem letzten Urlaub: Croatia 365 ist kein neues Softwareprodukt – sondern der Marketingslogan eines schönen Landes, das für seine Gäste das ganze Jahr Angebote bieten möchte. Das Logo erinnert stark an die Farbigkeit der Microsoft Welt von früher.

Vielleicht nimmt Microsoft im Gegenzug ein paar Anleihen an der Kundenorientierung und Gastfreundschaft, die Kroatien seinen Gästen bietet. Es wäre dem Unternehmen aus Redmond zu wünschen.

Wie erleben Sie die aktuellen Veränderungen bei Microsoft? Ich freue mich sehr auf konkrete Erfahrungsberichte zur Unterstützung unseres kritisch-konstruktiven Dialogs mit Microsoft.

Herzliche Grüße

Ihr

Ralph Alkemade
Sprecher des Vorstands
Microsoft Business User Forum e.V.

25 08, 2017

Microsoft richtet sich neu aus

By | 2017-08-25T12:43:55+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Microsoft|0 Kommentare

Microsoft-CEO Satya Nadella hatte vor rund drei Jahren die neue Marschrichtung vorgegeben. Mit „Cloud first, Mobile first“ versucht der Software-Gigant seitdem, im rauen Wind des sich immer schneller drehenden Innovationskarussells zu bestehen.

Im Jahr 2017 hat Microsoft nun eine weitere Runde eingeläutet. Auf der internationalen Partnerkonferenz „ Inspire “, die im Juli in Washington stattfand (übrigens mit über 600 deutschen Microsoft Partnern die „deutscheste“ Partnerkonferenz aller Zeiten) wurden zunächst die Partner darüber informiert, dass sich Microsoft neu aufstellen will: Künftig soll nicht mehr der Verkauf von Lizenzen im Vordergrund stehen, sondern die Unterstützung der Kunden bei der Digitalen Transformation. Nicht mehr der „Revenue“ steht im Fokus, sondern die „Consumption“ – also die tatsächliche Nutzung der (Cloud-)Technologien aus Redmond.

Weltweit sollen im Rahmen dieser Neuausrichtung 18.000 Stellen abgebaut werden – interessanterweise aber nicht in Deutschland. Zwar wird es auch hierzulande zu personellen Veränderungen kommen, aber unter dem Strich soll der Headcount bei Microsoft Deutschland sogar noch wachsen.

Weg von reiner Vertriebspower hin zu Fach- und Lösungskompetenz – das ist die Parole. Nicht mehr das einzelne Softwareprodukt soll im Mittelpunkt stehen, sondern das konkrete Anwendungsszenario mit all seinen Facetten.

Inwieweit sind hiervon nun die Mitgliedsfirmen des Microsoft Business User Forums betroffen?

Es wird zeitnah vermutlich zu Veränderungen in der Betreuung kommen. Waren bislang die Kunden eher nach Firmengröße („Seats“) zugeordnet, will man künftig nach Branche und Potenzial für die Digitale Transformation segmentieren. Die Betreuung – das ist das Ziel – soll wertiger werden.

Unternehmen mit hohem Potenzial fallen künftig in das „Enterprise“-Segment, Unternehmen mit geringerem Potenzial werden SMC (Small / Medium / Corporate) zugeordnet. Unternehmen im Enterprise-Segment kommen von Fall zu Fall sogar in den Genuss einer besonderen Vor-Ort-Betreuung durch eine Customer Success Unit (CSU) – Personal von Microsoft, das in den Unternehmen im Rahmen eines Transformationsprojekts mitarbeitet. Erfreulicherweise werden wohl die meisten mbuf Mitgliedsfirmen dem Enterprise Segment zugeschlagen – was auch ein Indikator für die besondere Stärke unserer Mitgliedsfirmen sein mag.

Wir werden – das ist absehbar – insbesondere in unserer Arbeitsgruppe CIO Kreis darüber zu diskutieren haben, ob und wie sich dieser Wandel in den Mitgliedsunternehmen auswirkt. Microsoft hat ganz klar signalisiert, dass man auch diesbezüglich in den Dialog mit mbuf einsteigen möchte.

Die Neuausrichtung von Microsoft ist nachvollziehbar und verständlich. Ob sie wirklich im angedachten Umfang gelingt, muss in den nächsten Monaten kritisch geprüft werden. Bislang hatte sich der Monopolist eher weniger um die tatsächlichen „Needs“ seiner Unternehmenskunden gekümmert und zum Beispiel die oft drückenden Schnittstellenprobleme bei der Anbindung von Drittanbieter-Lösungen schlichtweg ignoriert. Wenn sich Microsoft – auch mit Hilfe seiner Partner – tatsächlich vom Softwareanbieter zum Lösungsanbieter mit Branchenexpertise wandeln will, dann muss deutlich „tiefer abgetaucht“ werden, und die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden müssen mehr in den Fokus rücken.

Die Rolle von mbuf wird durch diese Neuausrichtung wichtiger denn je: Wenn der Softwareriese Microsoft wirklich tiefer in die technologischen Details seiner Unternehmenskunden abtauchen möchte, wirklich Technologiepartner sein will – dann kann mbuf die Anforderungen der Unternehmen sammeln, bündeln und vorbringen. Damit wird mbuf sozusagen Mittler zwischen den Welten; ein bidirektionaler Informations- und Kommunikationskanal. Am Ende sollte getreu eines alten Werbeslogans aus der Automobilbranche ein klares „Wir haben verstanden!“ stehen.

25 08, 2017

10. mbuf Jahreskongress – das Datum steht schon fest…

By | 2017-09-07T08:27:32+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Jahreskongress, mbuf intern|0 Kommentare

Ja, es ist noch lang hin. Aber wir alle wissen, dass manche Dinge langfristig geplant sein wollen. Daher wollen wir an dieser Stelle schon mal auf den

10. mbuf Jahreskongress am 16. und 17 April 2018

hinweisen.

Wir werden die Anregungen aus den Feedbackbögen der diesjährigen Veranstaltung aufnehmen und das Setup der Veranstaltung ein wenig verändern. So wandert zum Beispiel die mbuf Hauptversammlung auf den späten Montagnachmittag, um nicht stimmberechtigten Besuchern in dieser Zeit einen Besuch bei unseren Ausstellern zu ermöglichen.

Wir wollen den Dialog zwischen unseren Besuchern und den Ausstellern fördern. Wir wollen die Agenda stärker als bisher thematisch strukturieren und an den Themenwünschen aus dem Kreise unserer Mitgliedsunternehmen ausrichten. Wir wollen auch die Noch-nicht-Mitglieder stärker ansprechen. Die ersten Aktivitäten zu all dem laufen bereits.

Sie haben die Chance, Einfluss auf die thematischen Schwerpunkte des Jahreskongresses 2018 zu nehmen.

Was sind Ihre Themenwünsche?

Nennen Sie uns drei Themen, die Sie als besonders interessant und wichtig erachten!

Einfach per E-Mail an zimmermann@mbuf.de

25 08, 2017

Neue Mitglieder: Trotz Sommerferienzeit – mbuf wächst weiter

By | 2017-08-25T12:43:05+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Mitglieder|0 Kommentare

mbuf wächst weiter. Weitere Unternehmen konnten sich durch eine „Schnupperteilnahme“ an unseren AG-Treffen, durch eine Teilnahme am mbuf Jahreskongress oder auch in unseren Webcasts über die zahlreichen Vorteile als Mitglied im Microsoft Business User Forum e.V. informieren und haben sich für eine Mitgliedschaft entschieden.

Stand Ende August 2017 hat das Microsoft Business User Forum nun 178 Mitglieder. Mit weiteren Unternehmen sind wir im Kontakt in Sachen mbuf Beitritt.

Wir begrüßen folgende neue Mitglieder:

  • K-Mail Order GmbH + Co. KG (Versandhaus Klingel)
  • Continental AG
  • Schwarz Zentrale Dienste KG (Lidl)
  • GLS IT Services GmbH

Den neuen Mitgliedern ein herzliches Willkommen, viele neue gewinnbringende Kontakte und ergiebige Gespräche in den Arbeitsgruppen!

Sie sind noch nicht Mitglied, tragen sich aber mit dem Gedanken an eine Mitgliedschaft?

Auf unserer Download-Seite finden Sie in der linken und mittleren Spalte alle Informationen, insbesondere unsere aktuelle Info-Broschüre „mbuf – Ihre Interessenvertretung“.

Falls Sie noch weitere Informationen benötigen, sprechen Sie bitte unseren Geschäftsführer Charly Zimmermann an…

zimmermann@mbuf.de

25 08, 2017

Einladungen zu den AG Treffen werden breiter gestreut

By | 2017-08-25T12:40:36+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, mbuf intern|0 Kommentare

Wir stellen zunehmend fest, dass sich Themen der einzelnen Arbeitsgruppen überschneiden:

  • Die Nutzung von Collaboration-Tools wirft Security-Fragen auf.
  • Beim Umzug in die Cloud tauchen Lizenzfragen auf.
  • Mit Dynamics 365 verschwimmen die Grenzen zwischen den Produkten der Dynamics Familie
  • Mit Microsoft Azure Stack wird eine Cloud-Lösung wieder On-Premise-fähig.

Etwas zugespitzt könnte man feststellen: Es gibt keine eindeutigen klaren Wege mehr. Alles verschmilzt mit allem, alles wird von allem weniger oder mehr beeinflusst.

Dies spiegelt sich in den Reaktionen auf die Inhalte unserer Arbeitsgruppen wider:

Immer öfter hören wir nun Sätze wie: „Das wäre doch eigentlich auch interessant für die AG xyz gewesen“ oder: „Ach, wenn ich gewusst hätte, dass die das auf der Agenda haben, dann wäre ich auch mal dazu gestoßen…“. Verpasste Möglichkeiten. Schade.

Bislang haben wir die Einladung für die Sitzungen der Arbeitsgruppen nur an die jeweils registrierten Mitglieder der jeweiligen Arbeitsgruppe und an die „Hauptansprechpartner“ (also unsere stimmberechtigten Ansprechpartner in den Mitgliedsunternehmen, die die Mitgliedschaft im mbuf firmenseitig managen) versendet – immer in der Hoffnung, dass die Hauptansprechpartner in ihren Firmen die Infos entsprechend streuen. Leider gehen diese Informationen bei den Hauptansprechpartnern aber oft unter – sicher kein böser Wille, aber im Tagesgeschäft ist eben nicht immer für alles Interessante und Relevante genug Zeit.

Wir haben uns daher entschlossen, ab September die Einladungen zu den Sitzungen der Arbeitsgruppen – zunächst probeweise – an alle registrierten AG-Teilnehmer zu verschicken.

Wir möchten so sicherstellen, dass alle registrierten AG-Teilnehmer über alle AG-Treffen informiert sind und ihnen keine Chance entgeht, interessante Themen mit Kollegen zu diskutieren. Wir bieten unseren Mitgliedsunternehmen damit einen zusätzlichen Mehrwert.

Sollten wir durch die breitere Streuung der Einladungen bei einzelnen AG-Treffen an Kapazitätsgrenzen kommen, dann haben natürlich die eigentlich für diese AG registrierten Personen zunächst Vorrang.

Wenn Sie – aus welchem Grund auch immer – aus diesem größeren Verteiler herausgenommen werden und nur die Infos zu „Ihrer“ Arbeitsgruppe haben möchten, dann ist das selbstverständlich möglich. Hierzu genügt eine entsprechende Nachricht an unsere Frau Meyer ( meyer@mbuf.de).

25 08, 2017

AG Workplace Management mit verändertem erweiterten Fokus

By | 2017-08-25T12:39:04+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Workplace|0 Kommentare

Die Digitalisierung in den Unternehmen schreitet immer weiter voran, und die IT-Abteilungen müssen sich immer neuen Herausforderungen stellen. Diese „Horizont-Erweiterung“ macht auch vor den mbuf-Arbeitsgruppen nicht halt.

Vor circa vier Wochen haben sich einige Leiter von mbuf Arbeitsgruppen zusammengefunden, um die Inhalte, Gemeinsamkeiten und Abgrenzungen der einzelnen AGs zu betrachten.

Für die AG Workplace Management erweitern sich durch die fortschreitende Digitalisierung die Schwerpunkte der zu behandelnden Themen. Die Arbeitsgruppe hat sich dementsprechend den folgenden Wirkungskreis gegeben:

Devices (Was wird betrachtet):

  • Client Architektur (homogen / heterogen)
  • Fat Clients / Thin Clients / Virtual Clients
  • Wearables
  • Internet of Things

Processes / Administration (Welche Aufgaben werden betrachtet):

  • Client Management
  • Client Security
  • Azure Information Protection (AIP)
  • Multifactor Authentication
  • Service Management Reporting
  • End to End Monitoring
  • Service Organisation
  • Patch Management
  • Support Organisation
  • Identity Management

Tools (Womit werden die Aufgaben erfüllt):

  • Device Management (Client / Mobile) SCCM + Intune
  • Softwareverteilung
  • Offline Data Management (OneDrive)
  • Search
  • Network Connectivity
  • VPN – Split Tunneling
  • Home / Branch Office Anbindungen / Betrieb / Security
  • Branch Office Cache

Zielgruppe für diese AG sind:

  • IT Infrastruktur Verantwortliche
  • IT Architekten
  • IT Service Manager
  • IT Sourcing Verantwortliche
  • IT Administratoren
  • Verantwortliche für Cloud Services
  • Verantwortliche für IT Service Management und IT Finance
  • IT Prozess Manager

Bei dem nächsten Treffen der Arbeitsgruppe am 24. Oktober 2017 in Stuttgart bei der Koch, Neff & Volckmar GmbH werden wir mit neuem Fokus frisch durchstarten. Die Themenschwerpunkte dieses Treffens werden die Neuausrichtung der Arbeitsgruppe sowie Windows 11 sein.

Um der Erweiterung der Ausrichtung Rechnung zu tragen, haben wir beschlossen, auch den Namen etwas großzügiger zu gestalten. Der neue Name der Arbeitsgruppe „AG Workspace Experience“ soll verdeutlichen, dass wir nicht allein das Endgerät am Büroarbeitsplatz in den Fokus unserer Betrachtungen stellen wollen, sondern Einbindung, Nutzung, Verwaltung jeglicher Clients in den unterschiedlichsten Nutzungsszenarien.