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16 10, 2017

Unterstützung für XAML-Builds abgekündigt … Sind auch Sie betroffen?

By | 2017-10-16T15:48:42+02:00 Montag, 16. Oktober 2017|Arbeitsgruppen|0 Kommentare

Ende Mai 2017 hat Microsoft die Unterstützung für XAML-Builds im „Team Foundation Server“ und im „Visual Studio Team Services“ mit den nächsten Versionen abgekündigt – nähere Infos hier: https://blogs.msdn.microsoft.com/bharry/2017/05/30/evolving-tfsteam-services-build-automation-capabilities/

Künftig wird es mit der neuen Version des „Team Foundation Servers“ 2018, und ab August 2017 für „Visual Studio Team Services“, keine Unterstützung für XAML-Builds mehr geben!

Kunden, die diese Technologie für die Erstellung Ihrer Anwendungen nützen, sind gezwungen, auf ein anderes System „pipeline/task build system“ umzusteigen. Je nach Umfang und Komplexität der Anwendung ist der Umstieg nicht ganz trivial.

Für Unternehmen, die die bisherige Technologie XAML-Build für die Erstellung diverser Software-Lösungen einsetzen, ist diese Umstellung darüber hinaus mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Die Abkündigung des Features scheint recht kurzfristig und sie lässt wenig Zeit für die notwendigen Anpassungen und Neuprogrammierungen, die – wie so oft – neben dem Tagesgeschäft erledigt werden müssen.

Sind Sie auch betroffen? Wir suchen weitere Betroffene, die mit uns gemeinsam in einen Dialog mit Microsoft in Sachen XAML treten möchten. Ziel dieses Dialogs wäre, Verständnis für unser Problem bei Microsoft zu wecken, und ggf. Unterstützung bei der Umstellung zu bekommen.

Daher möchten wir Sie bitten zu prüfen, ob Ihr Unternehmen von dieser Abkündigung betroffen ist, und sich ggf. mit der Leitung der mbuf Arbeitsgruppe Development in Verbindung zu setzen unter development@mbuf.de

10 10, 2017

Digitaler Wandel zunehmend auch eine Lizenzfrage?

By | 2017-10-10T12:56:08+02:00 Dienstag, 10. Oktober 2017|Arbeitsgruppen|0 Kommentare

Es wird viel darüber diskutiert, wie der Digitale Wandel gelebt und umgesetzt werden kann. Aus der Politik, aus Institutionen wie IHK oder aus den großen Wirtschaftsverbänden, hört man immer wieder, man dürfe den Anschluss in Sachen Digitaler Wandel ja nicht verpassen.

Im Rahmen dieses Transformationsprozesses ist zu beobachten, dass Systemwelten mehr und mehr zusammenwachsen, die Zahl der Schnittstellen wächst, hybride Szenarien mit größer werdendem Cloudanteil zunehmen. Gerade in der Verknüpfung von Informationen und der Interpretation dieser Daten bis hin zum BI-Modell liegen doch die Chancen der Digitalisierung. Und die Partnerkonferenz Inspire und die jüngst über die Bühne gegangene Anwenderkonferenz Ignite haben gezeigt, dass der Trend in diese Richtung ungebrochen ist.

Es ist aber auch zu beobachten, dass die Lizenzmodelle der Lösungsanbieter mit diesem Wandel nur schwer Schritt halten.

Wenn alles mit allem verknüpft ist, wenn bislang einzelne Softwarelösungen zur mosaikartigen integrierten Anwendungslandschaft werden, wenn Datensenken ganz schnell zur Datenquelle für weitere Verarbeitungsschritte werden und all das teils on prem und teils in der Cloud, meist aber global über Landesgrenzen und Kontinente hinweg, geschieht, wenn Endgeräte beliebig werden und Nutzer kaum noch einzelnen Geräten zuzuordnen sind, dann wird es kompliziert, „gerechte“ Lizenzmodelle zu definieren und Lizenzen im benötigten Umfang bereitzuhalten und zu verwalten.

mbuf Vorstandssprecher Ralph Alkemade hat dies in seinem Vorwort zum mbuf Newsletter August 2017 thematisiert. Aus vielfachen Diskussionen in der mbuf Arbeitsgruppe License Management kennt man die wachsende Problematik dieses Themas. Selbst Lösungsanbieter im SAM-Umfeld stoßen inzwischen mit ihren Lösungen an Grenzen.

Dass die mit dem Transformationsprozess des Digitalen Wandels einhergehende Lizenzproblematik nicht nur bei Microsoft-Produkten Gewicht bekommt, hat zuletzt die Jahrestagung der DSAG gezeigt.

Die online-Plattform CloudComputing-Insider.de hat das Thema in einem Beitrag aufgegriffen:

https://www.cloudcomputing-insider.de/dsag-stellt-lizenzen-fuer-die-systemvernetzung-in-frage-a-650474/

Ungeklärte Lizenzfragen und Lizenzmodelle, die vielfach nicht mehr zu den tatsächlichen Einsatzszenarien passen, drohen zum Hemmschuh für den Digitalen Wandel zu werden. Hier sind die Softwareanbieter – ganz vorneweg die Marktführer Microsoft und SAP – gefragt, schnellstens handhabbare faire Lizenzmodelle zu definieren.

SIE sind aufgerufen, sich in unserer Community an den Diskussionen rund um die Digitale Transformation zu beteiligen. Engagieren Sie sich in unseren Arbeitsgruppen – werden Sie Mitglied im Microsoft Business User Forum e.V. (mbuf).

Info-Broschüre: http://mbuf.de/wp-content/uploads/mbuf_Broschuere_Ihre_Interessenvertretung.pdf

Mitgliedsantrag: http://mbuf.de/wp-content/uploads/mbuf_Mitglieder_Aufnahmeantrag.pdf

Wir freuen uns auf SIE…!

9 10, 2017

Volksmusik, Reggae oder Oper?

By | 2017-10-09T09:17:11+02:00 Montag, 9. Oktober 2017|Arbeitsgruppen|0 Kommentare

Der Musikgeschmack ist sehr vielfältig. Manche mögen Volksmusik, manche Schlager und Pop, manche mögen Hard-Rock, manche sind eingefleischte Klassikfans. Und dann gibt es noch die Mischformen: Alpen-Rock zum Beispiel oder Klassik-Pop oder „Cross-Over“.

Was man lieber hört, muss jeder selber entscheiden. Dumm nur, wenn der absolute Klassik-Fan plötzlich im Live-Konzert der Toten Hosen hockt.

Ähnlich wie mit der Musik ist es auch mit Themen für einen Kongress – für den mbuf Jahreskongress 2018 zum Beispiel. Da sind viele Themen denkbar. Die inhaltliche Ausrichtung sollte aber den „Geschmack“, also das Interesse der Besucher treffen.

Wir – das Microsoft Business User Forum (mbuf) – wollen für den mbuf Jahreskongress 2018 im April in Stuttgart als Ausrichter und Veranstalter mal einen etwas anderen Weg beschreiten. Wir wollen ein wenig Wunschkonzert spielen und die inhaltliche Ausrichtung noch viel stärker als in der Vergangenheit an Ihren Interessen orientieren.

Sie sollen als geschätzter Fachbesucher nicht nur die erste Geige spielen, sondern Sie sollen auch das Programm mitbestimmen und ein Stück weit Dirigent sein. Daher die Fragen(n) an Sie:

  • In welchen Themenfeldern sehen Sie ihre derzeitigen Herausforderungen?
  • In welchen Themenfeldern sehen Sie ihre künftigen Herausforderungen?
  • Welche Themen sollten aus Ihrer Sicht auf alle Fälle auf der Agenda des mbuf Jahreskongress 2018 stehen?

Ihre – gerne auch stichwortartige – Antwort senden Sie bitte an zimmermann@mbuf.de

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

Und merken Sie sich unbedingt den Termin schon mal vor:

16. & 17. April 2018
10. mbuf Jahreskongress
ICS Stuttgart

20 09, 2017

Sie haben ein Weiterbildungs-Budget von mindestens 7.500 Euro p.a.? Dann rechnet sich eine mbuf Mitgliedschaft allemal…!

By | 2017-09-20T09:12:31+02:00 Mittwoch, 20. September 2017|Arbeitsgruppen|0 Kommentare

Das Microsoft Business User Forum e.V. (mbuf) ist eine Community von größeren mittelständischen Unternehmen, die Software-Produkte von Microsoft einsetzen. Und da fast ausnahmslos alle Unternehmen dieser Größenklasse Microsoft-Produkte einsetzen, könnten – ja sollten – all diese Unternehmen auch Mitglied im mbuf sein.

Das Microsoft Business User Forum e.V. (mbuf) dient nicht nur in derzeit 13 Arbeitsgruppen dem fachlichen Austausch untereinander, sondern ist auch gemeinsames Sprachrohr gegenüber Microsoft. Und Microsoft nutzt über die „Paten“, die jeder Arbeitsgruppe zugeordnet sind, mbuf als Informationskanal zu den Unternehmen hin. Schneller kann valide Information kaum fließen.

Aber es gibt noch weitere Vorteile:
Über Kooperationsvereinbarungen mit Integrata, AddOn und itSMF können mbuf Mitglieder rund 20% ihrer Weiterbildungs-Kosten einsparen. Das rechnet sich bei einem durchaus moderaten „Firmen-Flatrate-Mitgliedsbeitrag“ von nur 1.500 Euro im Jahr dann allemal.

Das heißt für Sie / für Ihr Unternehmen:
JETZT Mitglied im mbuf werden und alle Vorteile nutzen!

Info-Broschüre: http://mbuf.de/wp-content/uploads/mbuf_Broschuere_Ihre_Interessenvertretung.pdf

Mitgliedsantrag: http://mbuf.de/wp-content/uploads/mbuf_Mitglieder_Aufnahmeantrag.pdf

Wir freuen uns auf SIE…!

25 08, 2017

mbuf Newsletter August 2017 ist online… !

By | 2017-08-25T14:34:22+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Events, Jahreskongress, Kooperationen, Mitglieder|0 Kommentare

Trotz Ferienzeit und „Sommerloch“ gibt es mehr als genug Themen, die die IT-Welt und natürlich auch das Microsoft Business User Forum (mbuf) beschäftigen. Daher ist der aktuelle August Newsletter auch nicht dünner als die anderen Ausgaben.

Sie können den Newsletter hier herunterladen.

Und das sind die Themen:
■ File Header – das Vorwort des Vorstandssprechers
■ Microsoft richtet sich neu aus
■ 10. mbuf Jahreskongress – das Datum steht schon fest…
■ Neue Mitglieder: Trotz Sommerferienzeit – mbuf wächst weiter
■ Einladungen zu den AG Treffen werden breiter gestreut
■ AG Workplace Management mit verändertem erweiterten Fokus
■ Die Sommerpause genutzt: Neue Webcasts der AG Business Intelligence
■ mbuf Aktivitäten: Kalender für Restjahr gut gefüllt
■ Stuttgarter SharePointForum: Collaboration im Fokus
■ Kooperationsvorteile nutzen – Für 2018 20% Aus- und Weiterbildungskosten sparen!
■ Mitgliedergewinnungs-Initiative 2017
■ Impressum und Kontakt

Viel Spaß bei der Lektüre…

 
25 08, 2017

Mobile First, Cloud First – Customer First?

By | 2017-08-30T15:24:20+02:00 Freitag, 25. August 2017|Lizenzen, Microsoft|0 Kommentare

Liebe Mitglieder, liebe Partner und liebe Leserinnen und Leser dieses Newsletters,

auch im August gibt es einen mbuf Newsletter – denn auch in der Sonne geht uns der Gesprächsstoff nicht aus. Auch Microsoft sorgt dafür, dass alles in Bewegung bleibt.

Auf der weltweiten Partnerkonferenz Inspire wurde der Umbau erläutert, der sich durch die Ankündigungen zu Massenentlassungen bereits abgezeichnet hatte. Aus dem ehemaligen Lizenzverkäufer wurde in den letzten Jahren der Cloud-Anbieter Microsoft.

Aber auch in Redmond ist mittlerweile die Erkenntnis gereift, dass Kunden nur für Lösungen in die Cloud gehen, nicht für Produkte. Und so wurden die Partner wiederentdeckt, um durch attraktive Lösungen auf Basis von Azure die Kunden auf die Microsoft Plattform zu bringen und damit für dauerhafte Umsätze zu sorgen. Win  Win mit einem Umsatzpotenzial von 4,5 Billionen US-Dollar für die Digitale Transformation in den nächsten Jahren, so heißt es auf der Inspire-Seite von Microsoft.

Neben Mobile First und Cloud First gilt nun auch (nach wie vor) wieder Partner First. Bei so viel „FIRST“ – es sei an die „America First“-Antrittsrede von Donald Trump erinnert – möchte man fragen, ob es nicht einmal an der Zeit für Customer First wäre.

Konkret: Sollten wir vom größten Softwarehersteller der Welt und seinen Partnern nicht Lösungen erwarten, die ausgereift sind? Lösungen, bei denen man den Eindruck gewinnt: „Da hat sich jemand Gedanken gemacht, was Kunden wollen“?

Lösungen, die einfach zu beherrschen sind, weil die Komplexität gekapselt ist?

Lösungen, die auch von der Lizenzierung her einfach verständlich sind?

Customer First bedeutet aus meiner Sicht nicht, die Lizenzierung über das CSP-Programm in 7 Videos von insgesamt etwa 4,5 Stunden Dauer zu erläutern – so lobenswert es ist, dass es solche Videos auf YouTube überhaupt gibt. Wenn die Lizenztrainerin Irene Kisse in den von Microsoft bereitgestellten Videos etwa 40 Minuten braucht, um die unterschiedlichen Office 365 Lizenzmodelle zu erläutern, zeigt sich jedoch, dass diese Lizenzmodelle einfach zu komplex sind.

Und das ist ja auch nur die Theorie. In der Praxis ist die Verwaltung der Abonnements für die Benutzer deutlich aufwändiger und langwieriger, als wir es in der On -Premises-Welt gewohnt waren. Wenn für die neue Cloud-Welt mehrere Portale nötig sind, um dort zu administrieren, dann ist das nicht kundenorientiert – und vielleicht eine Erklärung für eine gewisse Zurückhaltung der Unternehmen.

Aber die Partner werden es jetzt ja richten. Doch selbst die großen LSPs haben Probleme, diese Welt zu verstehen und geben mitunter falsche Ratschläge. Das liegt aber nicht an der Inkompetenz der Mitarbeiter, sondern an der Komplexität.

Daher unser Rat an Microsoft: Nur wenn es einfach ist, macht man es mal eben. Selbst ALDI hat das begriffen und geht das Thema in seiner aktuellen Kampagne „Einfach ist mehr“ an.

Wann wird Microsoft diese Einfachheit, die in der Softwareentwicklung propagiert wird, auch in der Administration und Lizenzierung seiner Produkte umsetzen? Wann werden diese Verwaltungssysteme die Usability bekommen, die die anderen Produkte aus Redmond bereits haben?

Es ist nun an der Zeit. Umorganisationen zugunsten einer Partnerausrichtung helfen nicht, wenn die Endkunden – Privatkunden wie Unternehmen – nicht mitgenommen werden.

Wir werden dieses Thema weiter beobachten.

Noch eine Anmerkung aus meinem letzten Urlaub: Croatia 365 ist kein neues Softwareprodukt – sondern der Marketingslogan eines schönen Landes, das für seine Gäste das ganze Jahr Angebote bieten möchte. Das Logo erinnert stark an die Farbigkeit der Microsoft Welt von früher.

Vielleicht nimmt Microsoft im Gegenzug ein paar Anleihen an der Kundenorientierung und Gastfreundschaft, die Kroatien seinen Gästen bietet. Es wäre dem Unternehmen aus Redmond zu wünschen.

Wie erleben Sie die aktuellen Veränderungen bei Microsoft? Ich freue mich sehr auf konkrete Erfahrungsberichte zur Unterstützung unseres kritisch-konstruktiven Dialogs mit Microsoft.

Herzliche Grüße

Ihr

Ralph Alkemade
Sprecher des Vorstands
Microsoft Business User Forum e.V.

25 08, 2017

Microsoft richtet sich neu aus

By | 2017-08-25T12:43:55+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Microsoft|0 Kommentare

Microsoft-CEO Satya Nadella hatte vor rund drei Jahren die neue Marschrichtung vorgegeben. Mit „Cloud first, Mobile first“ versucht der Software-Gigant seitdem, im rauen Wind des sich immer schneller drehenden Innovationskarussells zu bestehen.

Im Jahr 2017 hat Microsoft nun eine weitere Runde eingeläutet. Auf der internationalen Partnerkonferenz „ Inspire “, die im Juli in Washington stattfand (übrigens mit über 600 deutschen Microsoft Partnern die „deutscheste“ Partnerkonferenz aller Zeiten) wurden zunächst die Partner darüber informiert, dass sich Microsoft neu aufstellen will: Künftig soll nicht mehr der Verkauf von Lizenzen im Vordergrund stehen, sondern die Unterstützung der Kunden bei der Digitalen Transformation. Nicht mehr der „Revenue“ steht im Fokus, sondern die „Consumption“ – also die tatsächliche Nutzung der (Cloud-)Technologien aus Redmond.

Weltweit sollen im Rahmen dieser Neuausrichtung 18.000 Stellen abgebaut werden – interessanterweise aber nicht in Deutschland. Zwar wird es auch hierzulande zu personellen Veränderungen kommen, aber unter dem Strich soll der Headcount bei Microsoft Deutschland sogar noch wachsen.

Weg von reiner Vertriebspower hin zu Fach- und Lösungskompetenz – das ist die Parole. Nicht mehr das einzelne Softwareprodukt soll im Mittelpunkt stehen, sondern das konkrete Anwendungsszenario mit all seinen Facetten.

Inwieweit sind hiervon nun die Mitgliedsfirmen des Microsoft Business User Forums betroffen?

Es wird zeitnah vermutlich zu Veränderungen in der Betreuung kommen. Waren bislang die Kunden eher nach Firmengröße („Seats“) zugeordnet, will man künftig nach Branche und Potenzial für die Digitale Transformation segmentieren. Die Betreuung – das ist das Ziel – soll wertiger werden.

Unternehmen mit hohem Potenzial fallen künftig in das „Enterprise“-Segment, Unternehmen mit geringerem Potenzial werden SMC (Small / Medium / Corporate) zugeordnet. Unternehmen im Enterprise-Segment kommen von Fall zu Fall sogar in den Genuss einer besonderen Vor-Ort-Betreuung durch eine Customer Success Unit (CSU) – Personal von Microsoft, das in den Unternehmen im Rahmen eines Transformationsprojekts mitarbeitet. Erfreulicherweise werden wohl die meisten mbuf Mitgliedsfirmen dem Enterprise Segment zugeschlagen – was auch ein Indikator für die besondere Stärke unserer Mitgliedsfirmen sein mag.

Wir werden – das ist absehbar – insbesondere in unserer Arbeitsgruppe CIO Kreis darüber zu diskutieren haben, ob und wie sich dieser Wandel in den Mitgliedsunternehmen auswirkt. Microsoft hat ganz klar signalisiert, dass man auch diesbezüglich in den Dialog mit mbuf einsteigen möchte.

Die Neuausrichtung von Microsoft ist nachvollziehbar und verständlich. Ob sie wirklich im angedachten Umfang gelingt, muss in den nächsten Monaten kritisch geprüft werden. Bislang hatte sich der Monopolist eher weniger um die tatsächlichen „Needs“ seiner Unternehmenskunden gekümmert und zum Beispiel die oft drückenden Schnittstellenprobleme bei der Anbindung von Drittanbieter-Lösungen schlichtweg ignoriert. Wenn sich Microsoft – auch mit Hilfe seiner Partner – tatsächlich vom Softwareanbieter zum Lösungsanbieter mit Branchenexpertise wandeln will, dann muss deutlich „tiefer abgetaucht“ werden, und die tatsächlichen Bedürfnisse des Kunden müssen mehr in den Fokus rücken.

Die Rolle von mbuf wird durch diese Neuausrichtung wichtiger denn je: Wenn der Softwareriese Microsoft wirklich tiefer in die technologischen Details seiner Unternehmenskunden abtauchen möchte, wirklich Technologiepartner sein will – dann kann mbuf die Anforderungen der Unternehmen sammeln, bündeln und vorbringen. Damit wird mbuf sozusagen Mittler zwischen den Welten; ein bidirektionaler Informations- und Kommunikationskanal. Am Ende sollte getreu eines alten Werbeslogans aus der Automobilbranche ein klares „Wir haben verstanden!“ stehen.

25 08, 2017

10. mbuf Jahreskongress – das Datum steht schon fest…

By | 2017-09-07T08:27:32+02:00 Freitag, 25. August 2017|Arbeitsgruppen, Jahreskongress, mbuf intern|0 Kommentare

Ja, es ist noch lang hin. Aber wir alle wissen, dass manche Dinge langfristig geplant sein wollen. Daher wollen wir an dieser Stelle schon mal auf den

10. mbuf Jahreskongress am 16. und 17 April 2018

hinweisen.

Wir werden die Anregungen aus den Feedbackbögen der diesjährigen Veranstaltung aufnehmen und das Setup der Veranstaltung ein wenig verändern. So wandert zum Beispiel die mbuf Hauptversammlung auf den späten Montagnachmittag, um nicht stimmberechtigten Besuchern in dieser Zeit einen Besuch bei unseren Ausstellern zu ermöglichen.

Wir wollen den Dialog zwischen unseren Besuchern und den Ausstellern fördern. Wir wollen die Agenda stärker als bisher thematisch strukturieren und an den Themenwünschen aus dem Kreise unserer Mitgliedsunternehmen ausrichten. Wir wollen auch die Noch-nicht-Mitglieder stärker ansprechen. Die ersten Aktivitäten zu all dem laufen bereits.

Sie haben die Chance, Einfluss auf die thematischen Schwerpunkte des Jahreskongresses 2018 zu nehmen.

Was sind Ihre Themenwünsche?

Nennen Sie uns drei Themen, die Sie als besonders interessant und wichtig erachten!

Einfach per E-Mail an zimmermann@mbuf.de